
Trattoria Etruria 39
Traditionelle Gerichte, die wir bewertet haben
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Der Bericht unseres Besuchs
Zweiter Besuch in der Trattoria Etruria 39 und ich muss sagen, sie bestätigt den guten Eindruck.
Fangen wir mit den Supplì an, die hier eine ernsthafte Angelegenheit sind. Panade extrem knusprig, die Art von Knusprigkeit, die beim Hineinbeißen Geräusche macht. Hervorragende Füllung, der Pfeffer ist genau richtig dosiert. Aber Vorsicht: die Amatriciana ist ordnungsgemäß zubereitet, also erwartet nicht, dass die Sauce fließt. Meine Frau hätte es gerne fettiger gehabt, aber naja, so wird es eben gemacht.
Carbonara und Gricia, die Portionen sind gigantisch. Wirklich sehr großzügig. Nur das Guanciale... tja, da zeigt sich ein Problem. Sie schneiden es in große Stücke und machen es nicht knusprig. Null Knusprigkeit. Es ist von guter Qualität, schmackhaft, aber manchmal zu weich, manchmal hart, wenn man nur das magere Stück erwischt. Kurz gesagt, unbeständig.
Die Carbonara hatte ein anständiges Cremig-Sein, der Pfeffer war deutlich spürbar – immer ein Pluspunkt. Aber bei all dem weichen Guanciale gebe ich ihr eine 6,5. Zu viel nicht-knuspriges Zeug.
Die Gricia hat meine Frau hingegen sehr geschätzt. Sie war cremig dank des Fettes vom Guanciale und vom Pecorino, keine seltsamen Tricks mit Sahne oder so etwas. Die selbstgemachten Fettuccine schön rau, die halten den Belag perfekt. Gleiches Problem mit dem nicht-knusprigen Guanciale, aber insgesamt sehr gelungen.
21 Euro pro Person mit Supplì und reichlichem Primo – das stimmt. Das Guanciale ist die einzige falsche Note, würden sie es knusprig machen, wäre es noch eine andere Liga.
Kommen wir zurück? Schon wieder da gewesen.
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