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Trattoria da AugustoRom

Foodoso Global Score
500/1000
Unsere Meinung zum Restaurant
Ausreichend Gut
Erwähnungen in Führern
Keine Erwähnungen in den Guides

Traditionelle Gerichte, die wir bewertet haben

Artischocke nach römischer Art

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Bewertung Gericht
714/1000

Carciofo6,00 €

Amatriciana

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Bewertung Gericht
587/1000

Rigatoni Amatriciana11,00 €

Keine Erwähnungen in den Guides

Foodoso Ranking#33 von 34

siehe: Ranking Amatricianas in Rom

Cacio e Pepe Pasta

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Bewertung Gericht
442/1000

Rigatoni cacio e pepe11,00 €

Keine Erwähnungen in den Guides

Foodoso Ranking#9 von 9

siehe: Ranking Cacio e Pepe Pasta in Rom

Wo sich das Restaurant befindet

Eine gute Wahl, wenn du dich in diesen Gegenden von Rom aufhältst: Trastevere • Stadtbezirk Rom I

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Logo von Trattoria da Augusto
Adresse
Piazza de' Renzi, 15, 00153 Rom
Küche
Römische Küche
Telefon
065803798
Öffnungszeiten
Mo-So 12:30-15:00 / 19:30-23:00
Preisspanne
Günstig (< 20€)
Andere nahe gelegene GebieteRione Regola

Der Bericht unseres Besuchs

Erster Besuch:  

In Trastevere findet man immer etwas. Diesmal hat es uns zu Augusto verschlagen, eine jener historischen Trattorien auf einem ruhigen Platzchen — und allein, dass man in Trastevere etwas Ruhiges findet, ist schon fast ein Wunder. Reservierungen gibt es nicht, man wartet draußen, stellt sich an. Die Speisekarte wechselt täglich, donnerstags Gnocchi und so weiter, Großmutters-Küche eben. Die Idee dahinter ist da.

Mit dem Gelungenen fangen wir an: die Puntarelle. Knusprig, mit einer ordentlichen Sauce, nichts auszusetzen. Die Carciofo alla romana war gut, hausgemacht, gut durchgegart. Bis dahin alles okay.

Dann kommen die Primi und die Sache wird kompliziert. Die Cacio e Pepe schafft es nicht mal zur Genügend. Die Rigatoni waren zwar richtig gekocht, aber völlig fade, und obendrauf eine Creme aus Pecorino und Pfeffer, die offensichtlich schon lange vorher gemacht und nie mit der Pasta verbunden worden war. Zwei getrennte Dinge auf dem Teller. Das Ergebnis macht einem nicht mal Lust, das Tellchen auszuwischen.

Die Amatriciana sah aus wie aus einer Schulkantine. Guanciale in Stücken, so dick wie zwei etwas gekochte Speckscheiben, anonyme passierte Tomaten, Pecorino und Pfeffer praktisch nicht vorhanden. Das ganze ölige Aroma, das man erwartet, fehlte völlig.

Das Tiramisu — ja, wir haben uns auch ins Dessert vorgewagt — war ein festes Block ohne Kaffee, ohne Frische, vor weiß nicht wie langer Zeit gemacht. Akzeptabel, weiter nichts.

Der Service war unhöflich, nicht im sympathisch-römischen Sinne, sondern einfach frech. Außen auf dem Platzchen unter der schönen Magnolie sitzt man besser. Drinnen ist es dunkel und eng.

Zwanzig Euro pro Person für das hier. Zumindest ist es ehrlich, verglichen mit all dem industrialisierten Zeug, das hier rumgeht. Aber ehrlich reicht nicht.

Fotos

Fotos des Restaurants

Fotos der Gerichte

Fotos der Speisekarte

Unsere Ranglisten

Die Gerichte dieses Restaurants, die sich einen Platz in den Ranglisten von Rom verdient haben