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Osteria Fratelli MoriRom

Foodoso Global Score
562/1000
Unsere Meinung zum Restaurant
Ausreichend Gut
Erwähnungen in Führern
5 von 28

Traditionelle Gerichte, die wir bewertet haben

Amatriciana

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Bewertung Gericht
722/1000

Amatriciana12,00 €

Keine Erwähnungen in den Guides

Foodoso Ranking#19 von 34

siehe: Ranking Amatricianas in Rom

Carbonara

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Bewertung Gericht
601/1000

Carbonara12,00 €

Erwähnt in5 Reiseführer von 17
Foodoso Ranking#32 von 36

siehe: Ranking Carbonaras in Rom

Wo sich das Restaurant befindet

Eine gute Wahl, wenn du dich in diesen Gegenden von Rom aufhältst: Stadtbezirk Rom VIII • Ostiense

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Logo von Osteria Fratelli Mori
Adresse
Via dei Conciatori, 10, 00154 Rom
Küche
Römische Küche
Online reservierbar über
Sito Web
Sehenswürdigkeiten in der NähePyramide des Caius CestiusPiramide - U-Bahn-Station B
Andere nahe gelegene GebieteTestaccioStadtbezirk Rom IMiani

Wichtigste typische Gerichte auf der Speisekarte

Weitere Gerichte

Amatriciana€ 12.00
Carbonara€ 12.00
Cacio e Pepe€ 12.00
Cacio e Pepe Pasta

Weitere Gerichte

Tiramisù€ 7.00
Tiramisu

Der Bericht unseres Besuchs

Erster Besuch:  

Wir sind fast zufällig dort gelandet, das Lokal von außen wirkte vielversprechend. Innen ist es tatsächlich großzügig, auf mehrere Säle verteilt mit rustikal-industriellem Flair. Eher ein Restaurant als eine Osteria, sowohl in der Atmosphäre als auch beim Publikum.

Fangen wir mit der Enttäuschung an: Carbonara und Amatriciana gingen gar nicht. Guanciale viel zu weich, überhaupt nicht knusprig, und obendrein versalzen. Aber das eigentliche Problem ist der Pecorino – praktisch nicht vorhanden. Bei der Carbonara wurde die Creme viel zu flüssig, ohne Charakter. Pfeffer? Nicht wahrzunehmen. Man bekommt nur Rigatoni, und damit hat sich's. Meine großzügige Frau gab eine 7, ich eine großzügig gerundete 6,5. Für Rom spielen wir bei diesen Gerichten nicht herum.

Die Antipasti retten sich aber noch. Schweineschwanz-Frikadellen auf Amatriciana-Art mit würziger Sauce – sehr gut, nichts auszusetzen. Die mit Taleggio gefüllten Zucchiniblüten fangen vielversprechend an: weiche Panade, das erste Stück klasse, das zweite auch. Nur ab dem dritten wird es schwer, und ohne die Sardelle drin werden sie bei Übergenuss etwas trocken.

Ah, das Tiramisu. Sieben Euro für ein Dessert, das viel zu süß ist, ohne die bittere Note vom Kaffee oder vom Kakao. Meh.

27 Euro pro Person sind nicht wenig, vor allem wenn man bedenkt, dass die Primi – die eigentlich ihre Stärke sein sollten – einfach nur Mittelmaß waren.

Sagen wir mal so: Es gibt bessere Plätze in Rom für eine ordentliche Carbonara.

Fotos

Fotos des Restaurants

Fotos der Gerichte

Fotos der Speisekarte

Unsere Ranglisten

Die Gerichte dieses Restaurants, die sich einen Platz in den Ranglisten von Rom verdient haben