
Osteria da Fortunata
Traditionelle Gerichte, die wir bewertet haben
Wichtigste typische Gerichte auf der Speisekarte
Weitere Gerichte
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Der Bericht unseres Besuchs
Ich bin tausendmal daran vorbeigegangen und habe mir immer gedacht: "Na ja, die übliche Touristenfalle". Dann habe ich diese Rangliste der besten römischen Restaurants gelesen und bin schwach geworden. Ein Fehler.
Sie nehmen keine Reservierungen an, also kommt man früh an und hofft das Beste. Winziger Tisch, eingequetscht zwischen den anderen, ständig läuft dir jemand vor die Nase. Die Kellner sind zwar höflich, aber mit dieser Ungeduld, dich schnellstmöglich loszuwerden – man merkt sofort, wie das Spiel läuft.
Wir bestellen zwei Frittierte als Vorspeise. Sie kommen an, während wir bereits unseren Pasteller vor uns haben. Genial. Der Supplì? Mittelmäßig und obendrein kalt von innen. Eiskalt. Die Zucchiniblüte dagegen war gut, die muss man ihr lassen.
Aber die Hauptgänge waren das reinste Desaster. Die Portionen sind großzügig, das muss man sagen. Die Amatriciana war gerade noch in Ordnung, nur dass sich am Boden zwei Finger breit Fett absetzten – mehr Öl als Guanciale-Schmalz. Naja. Die Cacio e Pepe noch schlimmer. Null Emulgieren, Salz zum Sterben, überhaupt nicht cremig. Sah aus wie Pasta mit Pecorino, einfach obendrauf geschmissen.
Und die Preise? Unter den höchsten in Rom für so etwas. Achtundzwanzig Euro pro Person für diesen Auftritt – wirklich nicht wert.
Ich hätte meinem Instinkt vertrauen sollen. Wenn ihr in Rom anständige Carbonara und Cacio e Pepe sucht, gibt es hundert bessere Orte. Lasst diesen hier den Touristen, die nicht wissen, wohin sie gehen sollen.
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