Il Maritozzaro
Traditionelle Gerichte, die wir bewertet haben
Der Bericht unseres Besuchs
Sonntagmorgens Frühstück beim Maritozzaro in Trastevere. Parken ist ein Albtraum, seid gewarnt.
Das Lokal ist eine echte alte Kneipe, Zeug aus den 70ern, ästhetisch nichts Besonderes. Eng zusammengequetscht, Kartons überall herum, Tische draußen auf der Straße. Kurz gesagt, hier bringst du deine Freundin nicht zum ersten Date hin. Aber na ja, wir sind ja nicht wegen der Einrichtung hergekommen.
Das Maritozzo ist der Hammer. Das muss man gleich sagen. Teig schön weich, Backzeit perfekt, man merkt, dass es echte römische Bäckerei ist. Zwei Euro fünfzig für das große, fairer Preis. Die Sahne ist frisch, gut, nur hätten sie vielleicht ein bisschen mehr nehmen können. Aber insgesamt ist es handwerklich gemacht, wer es unter die besten Roms einordnet, hat recht.
Wir haben auch ein Pan Gocciole probiert. Na ja, das können wir vergessen. Trocken, schmeckt nach Zeug, das schon eine Weile da rumsteht, so knapp über industriell. Wahrscheinlich verkaufen sie davon nicht viele, man sieht es.
Der Kaffee ist ok, nicht angebrannt wie so oft in Rom, aber nichts Besonderes.
Die Kellner sind echte Römer, diese etwas raue Sympathie, die dich vielleicht überrumpelt, wenn du nicht dran gewöhnt bist, aber sie sind freundlich.
Würde ich wiederkommen? Wenn du ein echtes Maritozzo willst, ja, das lohnt sich. Für den Rest eher nicht. Drei Euro pro Person fürs Frühstück, kann man nicht meckern.
Fotos des Restaurants
Fotos der Gerichte
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